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Freiwilliger beim GBT Workcamp

Unsere internationalen Workcamps finden jedes Jahr im Zeitraum zwischen Mai und September in der unbeschreiblichen Natur rund um den Baikal statt. Jedes Camp trägt einen Baustein zu unserem großen Traum, dem Wanderweg um „die Perle Sibiriens“ bei – dem Great Baikal Trail (GBT).

Steckbrief:

  • Was: ein internationales Freiwilligencamp zum Bau des GBT
  • Wo: in der unvergesslichen Natur rund um den Baikal
  • Wann: im Zeitraum zwischen Mai und September
  • Wie lange: zwei Wochen
  • Wie: im Zelt schlafend, am Lagerfeuer kochend, mit Schaufel und Säge arbeitend
  • Mit wem: ca. 14 Teilnehmer (Hälfte Russen, Hälfte Ausländer) einem ausgebildeten Campleiter und Übersetzer
  • Campsprachen: englisch und russisch
  • Wofür: Bau des GBT (Beitrag zur Entwicklung der Region); aktive Erholung in einer unvergleichbaren Umgebung; Horizonterweiterung durch interkulturellen Austausch; Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse
  • Wieviel: 250-300 Euro Projektkosten (beinhalten: Essen, Übernachtung, Einladung fürs Visum, Registrierung, Transport beim Camp ab angegebenem Treffpunkt, Arbeit der Campleiter und Übersetzer, Arbeitswerkzeuge usw.)

Rund vierzehn Freiwillige nehmen an jedem Projekt teil, von denen ungefähr die Hälfte aus Russland und die andere Hälfte aus Ländern wie den USA, Deutschland, Frankreich, Neuseeland, der Schweiz, Österreich, Italien, Israel usw. kommen. Jedes Camp wird von einem qualifizierten Gruppenleiter und Übersetzer (russisch-englisch) begleitet. Deswegen ist es unbedingt notwendig eine der beiden Sprachen zu sprechen.

Die Freiwilligen arbeiten fünf Tage die Woche, jeweils sechs Stunden am GBT. In dieser Zeit wird der Weg gebaut und gesäubert, Rastplätze und andere notwendige Strukturen errichtet (wie kleinere, manchmal auch größere Brücken, Holzstege, Treppen usw.) oder an der Markierung des Weges gearbeitet. Danach ist Zeit zum Ausruhen, zum Genießen der unnachahmlichen Natur, zum Schwimmen im Baikal, zum Sitzen und Singen am Lagerfeuer und für viele andere Aktivitäten...

Unvergessliche NaturDie Projekte von GBT finden mitten in der wilden, unbeschreiblichen Natur statt: direkt am Ufer des Baikals, im Gebirge oder in der Taiga, den unendlichen Wäldern Sibiriens. Es ist damit eine einzigartige Möglichkeit die geschützten Gebiete rund um den Baikal zu besuchen. Während der zwei Wochen leben die Freiwilligen in Zelten, kochen ihr Essen über dem Lagerfeuer und bauen sich die nötige Infrastruktur für ihre Lagerstätten...
Interkultureller Austausch und neue FreundschaftenDie GBT-Projekte ermöglichen es, mehr von anderen Kulturen zu erfahren, die eigenen Fremdsprachenfähigkeiten zu verbessern und den eigenen Horizont zu erweitern; durch den Austausch mit den anderen Teilnehmern, den unglaublichen, zusammen erlebten Geschichten, und den wunderbaren Freundschaften zwischen Menschen, die verschiedene Sprachen sprechen.

An den beiden freien Tage pro Woche können die Freiwilligen sich erholen und je nach Projekt lokale Sehenswürdigkeiten besichtigen, eine russische Banja erleben, kleine oder größere Wanderungen unternehmen oder sich einfach am Baikal die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.

Lust bekommen? Wir freuen uns über jeden weiteren Freiwilligen, der den weiten und spannenden Weg zum Baikal auf sich nimmt, uns bei unserer Arbeit unterstützt und mit uns einmalige Wochen verbringt. Du wirst es nicht bereuen!!! Weitere Informationen, einen Katalog mit allen Workcamps und ein Online Anmeldeformular findest Du auf der englischen Homepage unter „Volunteer for GBT work camps“.
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Wir freuen uns auf Dich!!!

...und einiges wird einem noch lange im Gedächtnis bleiben, wie der tägliche Enthusiasmus, das Gelächter, die Zufriedenheit über einen fertig gestellten Abschnitt des Weges oder der Geschmack des leckeren Mahls am Ende eines harten Arbeitstages. Ganz zu schweigen von der Freude, wenn man beim Verlassen des Zeltes die ersten Sonnenstrahlen auf den glitzernden Bergspitzen erhascht, die mit so exotischen Namen wie Chamar-Daban oder Bargusin bedacht sind, den Unterhaltungen, den Witzen, die man geteilt und der Freundschaft, die man mit Menschen erlebt hat, die Deine Sprache nicht sprechen, dem Austüfteln, wie man für fünfzehn hungrige Wegbauer Essen in einem Kochtopf zubereitet, der über dem offenen Lagerfeuer hängt und schließlich, wieder zu Hause, wie man realisiert hat, dass man sich keine besseren Ferien hätte vorstellen können...